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Ausbildungen und Dienstplan


__________________________________________ Dienstplan Ortsfeuerwehr Wilkau-Haßlau _________



Dienstplan der Ortsfeuerwehr Wilkau-Haßlau zum 2. Halbjahr 2017 als PDF - Download
Dienstplan der Ortsfeuerwehr Wilkau-Haßlau zum 1. Halbjahr 2017 als PDF - Download




Dienstplan der Jugendfeuerwehr Wilkau-Haßlau zum 2. Halbjahr 2017 als PDF - Download
Dienstplan der Jugendfeuerwehr Wilkau-Haßlau zum 1. Halbjahr 2017 als PDF - Download



Dienstplan der Feuerwehrminis Wilkau-Haßlau zum 1. Halbjahr 2017 als PDF - Download




 ausgewählte Ausbildungen in Übersicht:


Ausbildung Brandhaus BF Dresden
 
Schwerpunkt Atemschutzeinsatz bei einer Tagesschulung
 
Eine Gruppe von Atemschutzgeräteträger absolvierte auch in diesem Jahr einen Ausbildungstag im Brandhaus Dresden. Durch 3 Ausbilder wurde uns ein umfangreiches und interessantes Programm geboten. Neben speziellen Einzelszenarian für Atemschutz-Neueinsteiger gab es umfangreiche Gruppenübungen, wo selbst der erfahrensde Geräteträger neues erlernen konnte. So wurde viel Wert der effektivsten Brandrauchkühlung und schnellen Personenrettung gegeben, aber auch Verfahren der hydraulischen Entrauchen gelehrt.

_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________
     

     


Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, Brandhaus (chs)
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Maschinistenaubildung mit dem Thema „Sicherheit auf Einsatzfahrten“

Zur Vorbeugung von Unfällen mit Feuerwehrfahrzeugen führte unser Stadtwehrleiter Kam. Paschen
eine Übungseinheit zum Fahrzeughandling durch.


Samstag um 9 Uhr wurden alle Einsatz - LKW der Stadtfeuerwehr am Parkplatz Sommerbad zusammen gezogen. Hier war ein umfangreicher Parcour  aufgebaut, an welchem jeder einzelne Maschinist mit den verschiedenen Fahrzeugen die Übersicht und das Handling hinter dem Steuer zeigen musste – und gegebenenfalls dieses verbessern konnte.
So gab es Übungen, welche speziell auf die Fahrzeugübersicht und das zielgerichtete Steuern eingingen; oder ein richtiges Einschätzen der Fahrzeugmaße forderten.
Am Ende jeder Übungsrunde stand dann eine kurze Ortsrundfahrt, bei welcher zwei enge und verwinkelte Gassen zu durchfahren waren.
Als Vorlage für die Ausbildung diente die Kampagne „Sicherheit auf Einsatzfahrten“ der UK Baden-Württemberg.



_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________
    

    
   
 


Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, Maschinistenschulung (chs)
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Ausbildung zur patientengerechten Rettung mit Spineboard und Cervicalstütze

Eine gemeinsame Schulung zur Technischen Hilfe nach Verkehrsunfällen wurde durch den Katastrophenschutz/Sanitätseinsatzzug Zwickau und der Feuerwehr Wilkau-Haßlau durchgeführt. Hier wurde individuell mit wechselnden Ausbildern praxisbezogen geübt. So standen für das Sanitätspersonal Arbeiten mit Feuerlöschern, hydraulischem Rettungsgerät und die Ausrüstung eines HLF der Feuerwehr im Fordergrund; im Gegenzug wurde die Feuerwehr zur Verletztenversorgung und – bergung geschult. Besonderes Augenmerk wurde dabei dem Spineboard zur HWS - Immobilisation im Falle einer unklaren Wirbelsäulenverletzung gelegt. Somit sind unsere Einsatzkräfte der Feuerwehr weiterhin gut ausgebildet, um bei Verkehrsunfällen patientengerechte Rettungen durchführen zu können. Im Anschluss gab es für die Ausbildungsteilnehmer einen Imbiss mit Erfrischung, da die beschwerliche Arbeit unter Schutzausrüstung bei Temperaturen über 30°C doch an die Substanz des Einzelnen ging.

_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________
    
 eingesetzte Technik von
Feuerwehr u. KatSchutz

Grundtraining zur
Vorbereitung der Einsatzkräfte

PKW als Übungsobjekt

 
eingesetzte Gruppe der
Feuerwehr mit HLF 20

 Anlegen der Cervialstütze
durch den inneren Retter


Erklären von Grundlagen zum
Spineboard vom Lektor der
Feuerwehr Meerane

fixierte Person auf dem
Spineboard


Vorbereitung der achsgerechten
Rettung mit Immobilisationssystem



Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, Immobilisationssystem 2014 (chs)
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Gruppenausbildung zu den tragbaren Leitern der Feuerwehr und zu den
Zug- und Hebevorrichtungen des Rüstwagen RW


Ausbildungen in kleinen Arbeitsgruppen ermöglichen eine umfangreiche und individuelle Arbeit mit den Geräten der Feuerwehr und eine Förderung der persönlichen Fähigkeiten eines jeden Kameraden

  Tragbare Leitern im Feuerwehrdienst besitzen unabhängig von den Hubrettungsfahrzeugen stets einen hohen Stellenwert. Zahlreiche Gebäude sind wegen der örtlichen Gegebenheiten oftmals mit Leiterfahrzeugen nicht anfahrbar, bzw. sind die betroffenen Gebäudeteile von Straßen abgewandt und nur zu Fuß erreichbar. Hier sind dann zur Menschenrettung und Brandbekämpfung die tragbaren Leitern unersetzbar. Als Beispiel dient hier ein Brandeinsatz aus dem Jahre 2011 an der Bundesstraße B93, wo 5 Personen aus den genannten Gründen über die 3-teilige-Schiebeleiter in Freie verbracht wurden.
  Um bei der Ausbildung auch Wissen über technische Gerätschaften zu vermitteln, wurde in der 2. Arbeitsgruppe intensiv mit den mechanischen Hub- und Zugvorrichtungen des Rüstwagens gearbeitet. Dazu zählen neben der Seilzugwinden auch Büffelwinden, Hebebaum und Flaschenzug. Die Zusatzausrüstungen zu der 5t-Fahrzeugwinde und dem Handgreifseilzug, wie beispielsgebend den Anschlagmitteln oder Seilverlängerungen, wurden erklärt und an Praxisbeispielen verwendet.
_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________
      
      

Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 30.05.2013 (chs)
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Ausbildung zur Löschwasserförderung über eine lange Wegestrecke


600 Meter Länge und ein Höhenunterschied von 25 Meter waren zu überwinden, das Ziel der Ausbildung beinhaltete weiterhin ein Durchflussmenge von 800 l/min Löschwasser und ein Druck von 8bar an den Strahlrohren vor der fiktiven Einsatzstelle

 Unter der Leitung des Kameraden SWL Christian Paschen war das gestellte Hauptziel der Ausbildung eine stabile Wasserförderung mit den in unserer Wehr zur Verfügung stehenden und mitgeführten Schlauchmaterial und Gerät, sowie den erforderlichen Pumpen. Die 23 beteiligten Kameraden benötigten für die Erstellung einer B-Schlauchleitung mit den 3 eingebundenen Feuerlöschpumpen unter Ausbildungsbedingungen mit einhergehender theoretischer Unterweisung 25min unter dem zugeordneten Abschnittsleiter "Wasserversorgung". Dabei ist die Einteilung der Pumpenstandorte, die Planung der effektivsten Leitungsverlegung und die Zuordnung des Personales den jeweiligen Abschnittsleitern mit seinen Fahrzeugführern übertragen wurden, was für eine interessante Schulung aller Feuerwehrkräfte unter möglichst einsatznahen Bedingungen sorgte.
Nach zweieinhalb Stunden war mit der dazugehörenden Übungsauswertung, Fahrzeugbestückung und Reinigung der Dienst beendet und durch den Kameraden Stadtwehrleiter konnte neben einigen Anregungen  zur Verbesserung der Abstimmung einiger Arbeitsabläufe ein recht zufrieden stellendes Fazit gezogen werden.

_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________
     
 Blick von der WEST
zur Ansteigung


Wasserentnahmestelle
(WEST)


Blick von der 2.Pumpe
in Richtung WEST


als 2.Pumpe der Strecke
(Verstärkerpumpe) diente
das LF 16
 
mit zunehmender Dauer
der Ausbildung wurde
ein Ausleuchten nötig


Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 27.03.2012 (chs)
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die Rettungskarte - wichtiger Helfer für die Rettungskräfte


moderne Fahrzeugtechnik bietet erhöhte Sicherheit für die Fahrzeuginsassen, aber erschwert auch eine schnelle und zügige Rettung nach einem Verkehrsunfall

 Wo ist der Spreizer und die Schere des Rettungsgerätes anzusetzen? Welche Vorsichtsmaßnahmen sind von Nöten? Wo sitzen Airbags und die dazugehörigen Gasgeneratoren? Viel Fragen beschäftigen einen Retter beim Arbeiten an einem verunfallten Fahrzeug. Zukünftig sollen bei der Auslieferung von Fahrzeugen die geforderten Rettungskarten hinter der Fahrer-Sonnenblende angebracht werden. Es ist der Anspruch eines jeden Feuerwehrkameraden, diese Rettungskarte dann auch zu verstehen und werten zu können. Einen Einblick in die Rettungskarten gibt der ADAC in seinem Ratgeber Verkehr im Beitrag "Rat für Retter - die Rettungskarte".

Jeder Kamerad der Feuerwehr sollte selbstständig sich einen Überblick zu den Rettungskarten erarbeiten. Ebenso ist es jedem Fahrzeugführer im eigenen Interesse zu empfehlen, die Rettungskarten in seinem Fahrzeug an der genannten Stelle hinter der Fahrer-Sonnenblende nachzurüsten.

__________________________________ die Rettungskarte ________
Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 23.11.2011 (chs)
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August 2011: aus Alt mach Neu -
Umzug der Einsatzabteilung in das neue Gerätehaus


 
Am Dienstagabend um 19.00 Uhr war der Moment, ab welchem die Feuerwehr Wilkau-Haßlau nun offiziell ihre Einsätze ab dem neuen Gerätehaus [link] fährt. In einer gemeinsamen Umzugsaktion wurde die gesamte Einsatztechnik, persönliche Bekleidung, sowie Technik und Geräte an den neuen Standort verbracht.

Vielbesucht war der angesetzte Arbeitsdienst und innerhalb weniger Stunden war in unserer Feuerwehr nichts mehr wie es einmal war. Defekte Tür, unzumutbare sanitäre Anlagen oder bröckelnder Putz gehören von nun an der Vergangenheit an. Es war ein freudiger Augenblick für alle anwesenden Kameraden. Und die erste Feuertaufe, oder besser Öltaufe, ergab es sich zu einem Einsatz "THL Ölspur" in der darauf folgenden Freitagnacht. In den nächsten Wochen wird sich zweifelsohne zeigen, wie sich die neu ergebene Ausrückesituation unserer Feuerwehr in einem neuen Rhythmus ergibt.

____________________________________________________ Gerätehausumzug in Bildern ________
    
    
    

Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 03.09.2011 (chs)
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Ölwehrausbildung mit Präsentation der Ausrüstung im Rahmen der Führungskräfteschulung des Landkreises Zwickau

  Gemeinsam mit der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr  führten wir auf einem Stausee der Stadt Glauchau eine Präsentation der Ölwehrtechnik des Landkreises Zwickau und des Katastrophenschutzes durch. Zur Verdeutlichung des vorhandenen Umfangs der Technik und der sich dadurch bietenden Einsatzmöglichkeiten wurde die spezielle Ausbildung gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Glauchau im Rahmen der Führungskräfteschulung des Landkreises durchgeführt. Der Ölsanimat SP 12 mit seinen Einsatzmöglichkeiten zur Wasseraufbereitung nach Schadensereignissen mit Öl und anderen schwimmenden Gefahrstoffen stieß ebenso auf Interesse, wie die säurebeständige Zweikammer-Ölsperre "Optimal", speziell für das Einsatzobjekt stehendes Gewässer gefertigt und durch uns eingesetzt. Deren Ausbringen mit Booten stellte einen Ausbildungsschwerpunkt dar, ebenso das Handling der Sperre zur effektiven Bekämpfung von Ölschäden auf stehenden, bzw. langsam fließender Gewässer.

Informationen zu unserer Ölwehrtechnik erhalten Sie unter den Rubriken Feuerwehranhänger und Einsatztechnik.



_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________




 Aufbau des ÖlsanimatesAufbau des Ölsanimates
 Motorboot Ausbildungsstelle
    
 
  
Ölsanimat in
der Betriebsstellung

Vorbereitung der Ölsperre
 zum Ausbringen
 das Ausbringen der
Ölsperre
das Ausbringen der
Ölsperre


Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 24.10.2010 (chs)



Wasserrettung - Menschenrettung unter verschiedenen Bedingungen aus Gewässern
 
  Dank des Tauchclubs TSC Neptun Kirchberg und unseren Kameraden Rüdiger Hupfer, Tauchlehrer aus Wilkau-Haßlau, konnten wir einen interessanten Ausbildungsdienst in Kirchberg/Sa. durchführen. Schwerpunkt bildete das Suchen und Retten von Personen im Wasser mit Boot, Leinen, etc. Die lebensrettenden Minuten und Sekunden sind im Ernstfall abhängig von der richtigen Technik und Herangehensweise, welche uns die Taucher vom TSC Neptun nachhaltig vermitteln konnten. Wichtig war auch das spezielle Eingehen auf die Schwerpunkte bei Rettungen aus fließenden Gewässern und bei zugefrorenen Teichen im Winter.


_____________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung _________






     

Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 14.07.2010 (chs)
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Ausbildung Schaumherstellung und Arbeiten mit Schaum als Löschmittel, Funktionsweise FireDos
 
  Zur Vertiefung des Wissens über das Löschmittel Schaum und der Umgang mit dem Druckzumischer FireDos fand ein Ausbildungsdienst auf dem Hof vor dem Gerätehaus statt. Eine gesonderte Unterweisung mit Wissensauffrischung fand speziell im Vorfeld für die Maschinisten statt. Anschließend wurden Mittelschaum und Schwerschaum mit einem speziellen Übungsschaumbildner hergestellt und mit verschiedenen Schaumrohren Wurfweite und Schaumkonsistenz durchprobiert.

 
_________________________________________________________ Bildmaterial der Ausbildung ________



Schaumteppich "Schwerschaum"
Druck- Schaumzumischer FireDos

Freiwillige Feuerwehr Wilkau-Haßlau, 18.05.2010 (chs)
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